Whitepaper · 7 Seiten · PDF · kostenlos
Erfolgsfaktor Herstellerdaten
Mit Herstellerdaten ein schlankes Arbeitssicherheitsmanagement aufbauen
Das erfahren Sie im Whitepaper
- Sie wissen, warum die Stammdatenerfassung der zentrale Engpass bei der Digitalisierung der Arbeitssicherheit ist – und was sie tatsächlich kostet.
- Sie kennen die typischen Fehlerquellen manueller Erfassung: unvollständige Angaben, Dubletten, falsche Kategorisierung.
- Sie wissen, was Herstellerdaten enthalten – von Artikelnummer und Seriennummernformat bis zu Prüfpflicht und empfohlenem Prüfzyklus – und wie sie über BMEcat in Systeme gelangen.
- Sie können einschätzen, wie viel Aufwand vorbereitete Datensätze in Ihrem Bestand einsparen und welche Folgeprozesse davon abhängen.
Die Ausgangslage
Die Erstanlage ist der Engpass
Stammdaten aus PDF-Datenblättern, Katalogen und Papierformularen zusammentragen, prüfen, eintippen – für jedes einzelne Gerät. Was wie ein organisatorischer Standardprozess aussieht, verzögert den Produktivstart und bindet genau die Fachkräfte, die eigentlich prüfen sollten.
Schlechte Daten bleiben schlecht
Ohne einheitliche Vorgaben entstehen fehlende Herstellerangaben, doppelte Geräteeinträge und uneinheitliche Kategorien. Fehlen strukturierte Felder für Seriennummern, Prüfzyklen oder Einsatzbereiche, werden Prüfpflichten falsch zugeordnet – ein rechtliches Risiko, das sich in jede spätere Auswertung fortpflanzt.
Was ein Herstellerdatensatz enthält – und was Sie sonst von Hand pflegen
Auszug aus dem Whitepaper. Herstellerdaten liefern die Felder strukturiert und maschinenlesbar; bei manueller Erfassung fehlen sie häufig oder werden uneinheitlich ausgefüllt.
| Datenfeld | Aus Herstellerdaten | Bei manueller Erfassung |
|---|---|---|
| Artikelnummer und Produktbezeichnung | vollständig und einheitlich vom Hersteller | aus Datenblatt oder Katalog abgetippt, uneinheitliche Schreibweisen |
| Technische Merkmale | strukturiert je Merkmal | als Freitext oder gar nicht erfasst |
| Gerätekategorie und Klassifikation | standardisiert, branchenspezifisch | je nach Bearbeiter unterschiedlich zugeordnet |
| Seriennummernformat | vorgegeben, prüfbar | nicht hinterlegt – Seriennummern werden falsch erfasst |
| Prüfpflicht und empfohlener Prüfzyklus | sofern vom Hersteller angegeben, direkt übernommen | muss recherchiert und je Gerät eingetragen werden |
| Einsatzbereiche | aus dem Datensatz | meist nicht dokumentiert |
Wie der Import in der Software läuft: Asset-Verwaltung mit Herstellerdaten in tagIDeasy
Der Weg in drei Schritten
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Gerät erkennen
Über Artikelnummer oder Produktbezeichnung wird das Betriebsmittel im Herstellerkatalog identifiziert – per Scan, Suche oder Import einer Liste.
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Felder automatisch befüllen
Technische Merkmale, Kategorie, Prüfintervall und Einsatzbereich werden aus dem Datensatz übernommen und einheitlich zugeordnet – ohne manuelle Eingabe.
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Folgeprozesse starten
Mit sauberer Datenbasis laufen Prüfplanung, Zuständigkeiten und Dokumentation von selbst an. Dubletten und fehlerhafte Einträge entstehen gar nicht erst.
Blick ins Whitepaper
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Seite 2 Ausgangssituation in Zahlen -
Seite 4 Typische Probleme der Stammdatenerfassung -
Seite 5 Was Herstellerdaten enthalten -
Seite 6 BMEcat und konkrete Vorteile
Die fünf Kapitel
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Ausgangssituation
Rund 500 prüfpflichtige Betriebsmittel im mittelständischen Unternehmen, manuell erfasst – und was das für Ressourcen, Datenqualität und Produktivstart bedeutet.
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Problemstellung: Stammdatenerfassung als Zeittreiber
Die fünf typischen Probleme – fehlende Herstellerdaten, Dubletten, falsche Kategorisierung, Zeit- und Personalaufwand bei der Erstanlage – und die fehlende Nachvollziehbarkeit.
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Die Lösung: Herstellerdaten nutzen
Was Herstellerdaten sind, was sie enthalten (Beispiele Petzl, Zarges) und wie die Integration in der Praxis über Artikelnummer oder Produktbezeichnung funktioniert.
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Über BMEcat
Das XML-basierte Austauschformat des BME, entwickelt 1999 mit dem Fraunhofer IAO – und was es für die standardisierte Übernahme von Produktdaten leistet.
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Konkrete Vorteile und Fazit
Bis zu 90 Prozent weniger Erfassungsaufwand, konsistente Datenbasis, verlässliche Folgeprozesse – und die direkte Integration in tagIDeasy.
Geschrieben für
- Verantwortliche, die einen Betriebsmittelbestand digital aufbauen oder migrieren
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit großen oder wachsenden Inventaren
- Einkauf und Instandhaltung, die Gerätedaten pflegen
- Prüfdienstleister, die Kundenbestände anlegen
Was die Digitalisierung der Arbeitssicherheit bringt
Wie das in der Software aussieht, zeigt die Seite zur UVV-Prüfung mit tagIDeasy.