Titelseite des Whitepapers Zwei Welten, ein Betriebsmittel

Whitepaper · 11 Seiten · PDF · ohne Formular

Zwei Welten, ein Betriebsmittel

Warum Instandhaltung und Arbeitssicherheit in getrennten Systemen laufen und wie beide auf eine gemeinsame Datenbasis kommen

Die meisten Betriebe haben längst Software im Einsatz. Das Problem ist nicht fehlende Digitalisierung, sondern dass Instandhaltung und Arbeitssicherheit in getrennten Systemen laufen. Dieses Whitepaper zeigt, was an den Übergaben verloren geht und wie beide Welten am selben Betriebsmittel zusammenfinden. Sie können es direkt lesen, ohne Formular und ohne E-Mail-Adresse.

Kostenlos und ohne Formular · 11 Seiten

Das erfahren Sie im Whitepaper

  • Warum der Softwaremarkt entlang der Fachbereiche geschnitten ist und was das für kleine und mittlere Betriebe bedeutet
  • Was an jeder Übergabe zwischen Instandhaltung und Arbeitssicherheit verloren geht
  • Welche Information bei Prüfung, Reparatur, Standortwechsel und Neuanschaffung über die Grenze muss
  • Wie ein gemeinsamer Datensatz am Betriebsmittel beide Welten verbindet, ohne ihre Abläufe zu ändern
  • Vier Fragen, an denen Sie erkennen, ob ein System beide Bereiche wirklich trägt

Direkt verfügbar

11 Seiten als PDF, ohne Formular

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113.147 meldepflichtige Unfälle bei der Arbeit mit Handwerkzeugen
74.284 Unfälle mit Förder-, Transport- und Lagereinrichtungen
29.462 Unfälle mit ortsfesten oder ortsveränderlichen Maschinen

Die Ausgangslage

Zwei Systeme, zwei Stände

Die Instandhaltung arbeitet in ihrer Software, die Arbeitssicherheit in einer eigenen Lösung für Gefährdungsbeurteilung, Prüfungen und Unterweisung. Beide sind sauber gepflegt. Nur kennt keines der Systeme den aktuellen Stand des anderen.

Technik intern, Sicherheit extern

Wartung und Reparatur laufen im Haus, die Arbeitssicherheit übernimmt ein externer Dienstleister. Prüfberichte kommen als PDF, Maßnahmen per E-Mail. Intern weiß oft niemand sicher, was bereits erledigt ist.

Zurück auf Los

Zwei Systeme bedeuten zwei Einführungen und zwei Datenpflegen. Wer das nicht will oder nicht bezahlen kann, landet wieder bei Excel, Kalender und Ordner. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Rechnung.

Was bei jeder Übergabe über die Grenze muss

Auszug aus dem Whitepaper. Vier Situationen aus dem Alltag, und in jeder braucht eine Seite etwas, das bei der anderen entsteht.

SituationInstandhaltung brauchtArbeitssicherheit braucht
Prüfung mit MangelMangelbeschreibung, Dringlichkeit, Sperrstatus, VerantwortlicheBehebungsstatus, Freigabe, Nachweis zum Prüfbericht
Reparatur oder UmbauUrsache, ausgeführte Arbeit, verbaute ErsatzteileTechnische Änderung, Auswirkung auf die Gefährdungsbeurteilung
StandortwechselNeuer Einsatzort, Zuständigkeit, VerfügbarkeitVerkehrswege, Umfeld, Tätigkeit, neue Gefährdungen
Neues BetriebsmittelStammdaten, Wartungsplan, Ersatzteile, HerstellerangabenPrüfanforderung, Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, Berechtigungen

Die passenden Prüfprotokolle für Ihren Bestand: Checklisten nach DGUV

Der Weg in drei Schritten

  1. Den Bestand sauber erfassen

    Erst der gemeinsame Bestand, denn alles Weitere hängt daran. Hersteller, Typ, Seriennummer, Einsatzort und Verantwortliche machen aus einem von fünf Staplern genau diesen einen.

  2. Fristen anlegen und Mängel überführen

    Prüf- und Wartungsfristen hängen am Betriebsmittel, das System erinnert mit Vorlauf. Fällt bei der Prüfung ein Mangel auf, entsteht daraus direkt eine Reparaturaufgabe statt einer E-Mail.

  3. Gefährdungen und Nachweise dazulegen

    Gefährdungen, Maßnahmen und Unterweisungsnachweise liegen am selben Datensatz. Damit steht im Audit die komplette Historie eines Betriebsmittels an einer Stelle.

Blick ins Whitepaper

  • Seite 2 des Whitepapers: Drei typische Ausgangssituationen Seite 2 Drei typische Ausgangssituationen
  • Seite 6 des Whitepapers: Wer welche Information braucht Seite 6 Wer welche Information braucht
  • Seite 8 des Whitepapers: Das Betriebsmittel als gemeinsame Klammer Seite 8 Das Betriebsmittel als gemeinsame Klammer
  • Seite 10 des Whitepapers: Umsetzung in tagIDeasy Seite 10 Umsetzung in tagIDeasy

Die fünf Kapitel

  1. Ein Stapler, zwei Wahrheiten

    Für die Instandhaltung ist der Gabelstapler eine Maschine, die verfügbar sein muss. Für die Arbeitssicherheit ein Arbeitsmittel, das sicher eingesetzt werden muss. Dieselbe Maschine, zwei Systeme, zwei Datenstände.

  2. Grundlagen beider Welten

    Die Instandhaltung denkt im technischen Lebenszyklus mit Bestand, Wartung und Reparatur. Die Arbeitssicherheit denkt in Gefährdungsbeurteilung, Prüfung und Unterweisung. Ein gewarteter Stapler ist nicht automatisch ein sicherer Stapler.

  3. Getrennte Welten, gemeinsame Informationen

    Eine Tabelle zeigt für vier typische Situationen, welche Information jede Seite braucht. In jeder Zeile sind beide Spalten gefüllt, und fast immer entsteht auf der einen Seite etwas, das die andere braucht.

  4. Wenn der gemeinsame Stand fehlt

    Prüfbericht per E-Mail, Anruf beim Instandhalter, Teams-Nachricht, Zufallsfund beim Rundgang. Beide Seiten arbeiten sauber in ihrem System. Zwischen den Systemen gibt es keines.

  5. Das Betriebsmittel als gemeinsame Klammer

    Der Ansatz ändert nicht die Aufgaben, sondern den Bezugspunkt. Jedes Betriebsmittel bekommt einen Datensatz, an dem alles hängt. Beide Fachbereiche bleiben dabei unterscheidbar.

  6. Von der Theorie zur Praxis

    Wie tagIDeasy den Ansatz umsetzt: allgemeine Vorgaben am Artikel, der reale Einsatz am Inventar, dazu drei Verbindungen, die im Alltag den Unterschied machen.

Geschrieben für

  • Betriebe, die Instandhaltung und Arbeitssicherheit heute in getrennten Systemen führen
  • Verantwortliche, die gerade Software vergleichen und merken, dass sie mehrere bräuchten
  • Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Verantwortliche für Instandhaltung
  • Prüfdienstleister, die Bestände ihrer Kunden verwalten

Was die Digitalisierung der Arbeitssicherheit bringt

Ein Bestand für beide Welten Instandhaltung und Arbeitssicherheit greifen auf dieselben Betriebsmittel zu. Nichts wird doppelt erfasst und nichts läuft auseinander.
Verbundene Vorgänge Aus einem Prüfmangel entsteht direkt eine Reparaturaufgabe. Behebung, Ersatzteile und Freigabe bleiben mit dem ursprünglichen Prüfvorgang verbunden.
Rollen statt Barrieren Berechtigungen sorgen dafür, dass jede Person genau das sieht und bearbeitet, was sie für ihre Aufgabe braucht. Rollen und Verantwortlichkeiten bleiben klar.
Externe direkt eingebunden Der externe Prüfdienstleister trägt sein Ergebnis direkt am Betriebsmittel ein, ohne Zugriff auf alles zu bekommen. Der Bericht per E-Mail entfällt.

Wie das in der Software aussieht, zeigt die Seite zur UVV-Prüfung mit tagIDeasy.

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